Einladung zum Columban-Theater

Theaterplakat 2018 überarbeitet_

Theaterfreunde St. Columban spielen „Finger weg von Erna Zeck“

Erna Zeck hat es so schön: Sie lebt in ihrem kleinen Häuschen ein wenig außerhalb des Dorfes, mitten im Grünen. Gesellschaft leisten ihr ihr Hase Karnickel und ihre Freunde Beate und Gerhard, mit denen sie gerne eine Runde Karten spielt. Doch dann taucht ein Bauunternehmer auf, der einen schönen, neuen, großen Golfplatz bauen möchte – und das genau auf ihrem Grundstück. Doch Erna Zeck will nicht weichen. Intrigen, Kämpfe und Seitenhiebe kommen auf. Wer am Ende wohl die bessere Strategie hat?

Die Theaterfreunde St. Columban laden in diesem Jahr zu einer listenreichen und kurzweiligen Komödie in drei Akten ins Gemeindehaus Arche ein. Herbert Hollitzer hat in „Finger weg von Erna Zeck“ das David-gegen-Goliath-Thema sehr unterhaltsam umgesetzt.

Gespielt wird im Gemeindehaus Arche an folgenden Terminen: 27. und 28. April, 3., 4. und 5. Mai jeweils um 19:30 Uhr und am 29. April sowie 6. Mai bereits um 18 Uhr. Karten zu je 8 Euro können unter 07541/25590 vorbestellt werden, müssen aber zwingend an einem der folgenden Vorverkaufstermine in der Arche, Paulinenstr. 100, abgeholt werden: 14. und 21. April um 19:30 Uhr, sowie am 15. und 22. April 10:30 Uhr.

Begegnung in St. Columban

Herzliche Einladung zu einem Vortrag über Antoinette Fürstin von Hohenzollern mit Bildern am Mittwoch 11. April um 14 Uhr im Gemeindehaus ARCHE, St. Columban. Der Vortrag schildert das Leben der aus Portugal stammenden Prinzessin Antoinette, die im 19. Jahrhundert den Fürsten Leopold von Hohenzollern-Sigmaringen geheiratet hat. Sie verschrieb ihr Leben ganz der Malerei, in der sie Trost und Erfüllung fand. Referentin ist Frau Dr. Karen Kuehl, die für das Fürstenhaus Hohenzollern freiberuflich als Kunsthistorikerin im Schlossbetrieb tätig ist. Der Vortrag wird umrahmt mit Klaviermusik von Kantorin Marita Hasenmüller. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen. Der Eintritt ist frei.

Kirche anders – Frauenkirche

„Weniger ist mehr“

9. März 2018 um 19:00 Uhr

in St.Nikolaus Friedrichshafen

Die Sehnsucht nach spirituellen Formen und Räumen in unserer Zeit ist sehr groß. Das Bedürfnis nach Stille, besonderer Musik, verständlichen Auslegungen der biblischen Texte, ganzheitliche Formen von Gebet: dies will der erste Gottesdienst dieser Reihe bieten.

Von Frauen des KDFB vorbereitet – ein Beitrag zur Erneuerung der Kirche.

Anschließend gemütliches Beisammensein im Gemeindehaus St. Nikolaus bei einem einfachen Essen.

Ort und Zeit der nächsten beiden Gottesdienste im Raum Friedrichshafen-Meckenbeuren-Tettnang können sie dem folgenden Flyer entnehmen: 

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Sternsinger Aktion 2018

Im Gebiet von St. Columban waren dieses Jahr 47 Sternsinger zwischen 4 und 29 Jahren an zwei Tagen unterwegs, weshalb für die Kleinsten und auch die jungen Erwachsenen kurzfristig noch neue Königsgewänder genäht werden mussten. Die Sternsingergruppen erfreuten durch ihren Gesang und brachten den Segen für die Häuser in der Gemeinde. Zwei der 12 Sternsingergruppen studierten einen vierstimmigen Chorsatz zu einem Lied ein, den einer der Sternsinger selbst komponiert hatte. Das Engagement der Kinder und Jugendlichen, die trotz des stürmischen Wetters den ganzen Tag unterwegs waren, wurde entsprechend wertgeschätzt und mit dem Sammelergebnis von rund 7600 Euro belohnt.

Sternsinger St. Columban

Wenn ich an die Zeit zurückdenke, als ich als Kind das erste Mal Sternsinger war, erinnere ich mich an die Nervosität vor dem Aufsagen meines Spruches, an die vielen leckeren Süßigkeiten, an die herzlichen Menschen und die leuchtenden Christbäume vor denen wir sangen. Dieses Jahr, zehn Jahre später, haben wir wieder bei der Sternsingeraktion mitgemacht. Mir ist aufgefallen, wie viele Menschen uns mit Sätzen wie „wir sind nicht katholisch, wir sind nicht christlich oder wir sind nicht religiös“ weggeschickt haben. Und ich glaube, dass viele Christen andersherum gleich geantwortet hätten. Dabei geht es bei der Sternsingeraktion nicht um Religionen sondern darum, Kindern, die zehn Stunden am Tag Glasringe zusammenschweißen, eine Chance auf Bildung und ein faires Leben  zu ermöglichen. Ich denke, um die Welt zu verbessern, sollten wir weniger auf die Dinge achten, die uns voneinander abgrenzen wie Namen von Religionen oder Staatsangehörigkeiten und stattdessen mehr auf die Dinge Wert legen, die uns miteinander verbinden. Nächstenliebe spielt in allen Religionen eine wichtige Rolle und wir haben viel mehr Möglichkeiten zusammen etwas Positives zu bewirken als es voneinander abgegrenzt zu tun.
Conny Semmling

 

Nikolausfeier vom Helferkreis Asyl

Bereits zum 4. Mal fand unsere Nikolausfeier am vergangenen Samstag statt.

Ehemalige Bewohner des Heimes in der Paulinenstraße 35, momentane Bewohner, Asylbewerber aus dem Einzugsbebiet von Columban und Personen die im engen Kontakt mit dem Helferkreis stehen waren eingeladen. So kam es, dass sich in der Arche über 120 Personen einfanden um einen gemütlichen Nikolausabend zu verbringen.

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Annemarie Fricker und Pfarrer Herbinger lasen die Weihnachtsgeschichte vor und erklärten den interessierten Personen die Krippenfigurn.

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Marita Hasenmüller übte „Lasst uns froh und munter sein“ mit allen ein.

 

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So konnten der Nikolaus (Jürgen Kessler) und Knecht Ruprecht (Patrick Loch) kommen und allen Kindern eine Kleinigkeit bringen.

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